Street Racket – Das Spiel

STREET RACKET ist ein integratives und inklusives Schweizer Bewegungs- und Bildungskonzept – einfach zu lernen, ohne Infrastruktur anwendbar und mit über 600 Spielformen für jedes Alter und jedes Niveau. Für Schulen, Sportvereine und Organisationen.

Wir wollen Menschen mit Hilfe von Bewegung zusammenbringen und ein Miteinander erschaffen.

Im Gegensatz zu klassischen Rückschlagsportarten kommt Street Racket ohne jede Infrastruktur aus – das aus einzelnen Quadraten bestehende Spielfeld wird vor Spielbeginn einfach mit Kreide auf den Boden gezeichnet. Es gibt Einzel-, Kreuz- und Maxifelder auf denen 2 – 18 Spieler:innen gleichzeitig spielen können. Dementsprechend niederschwellig, einfach und nachhaltig ist die Sportart.

Street Racket kann von allen, jederzeit und überall gespielt werden – auf allen Altersstufen und auf jedem Spielniveau. Der Fokus von Street Racket liegt auf Ballkontrolle, langen Ballwechseln und der Förderung der motorischen Fähigkeiten. Das Konzept wurde so konzipiert, dass es mit nur wenigen Regeln funktioniert, um es für jeden sofort zugänglich und verständlich zu machen. 

Die zwei wichtigsten Regeln sind: Kein Downplay & Kein Volley.

Street Racket bewegt und bildet täglich hunderttausende Menschen auf der ganzen Welt (aktuell 108 Länder), nachhaltig, niedrigschwellig, sicher und mit viel Spaß. Diverse medizinische und psychosoziale Faktoren sowie auch sinnvolle und gelingende Raumnutzung gehören zum Konzept, welches neben der Bewegungs- und Gesundheitsförderung auch hoch inklusiv und edukativ ist. In der Schweiz sind in hunderten von Schulen bereits tausende von permanenten Spielfeldern entstanden, welche das Schulareal bewegter, aktiver und sozialer machen – und dabei nichts bis ganz wenig kosten.

Die Erfinder:innen von Street Racket

Die Erfinder:innen des schweizer Bewegungs- und Bildungskonzepts sind Rahel und Marcel Straub.

Eine Familie, die 2015 (bevor das erste Kind in den Kindergarten kommt) pausieren möchte, entscheidet sich, diese besondere Zeit für ein ehrenamtliches Engagement zu nutzen. Aufgrund ihres Hintergrunds erklären sie sich bereit, „Sport Aid Dominica“ zu unterstützen, indem sie Tischtennis (wie von der Regierung gefordert, um die Schlägersportaktivitäten im Land zu erhöhen) auf der wunderschönen Insel Dominica in der Karibik einführen.

Dort angekommen mit 13 Koffern gespendetem Material und drei Kleinkindern stellen sie schnell fest, dass es hierzulande kaum Tischtennisplatten gibt und so Marcel Straub (ehemaliger internationaler Squashspieler für die Schweiz und damals Leiter der Sportabteilung in Zürich ) beginnt, die Umrisse dieser fehlenden Tische mit etwas Kreide direkt auf den Boden zu zeichnen. Diese Idee wird in den kommenden Monaten einige Anpassungen erfordern, …